Voodoo am Telefon im Alltag nutzen

Wie die vorhergehenden Ausführungen sicherlich eindrucksvoll bewiesen haben, ist Voodoo viel mehr als Aberglaube, Zauberei und schwarze Magie. Vielmehr kann jeder Mensch durch Voodoo positiven Nutzen ziehen, sei es bei Krankheiten, sei es in Liebesdingen oder sei es bei der Erfüllung von materiellen Wünschen.

Auch vermag es Voodoo mit Hilfe magischer Rituale Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander in Einklang zu bringen und damit einen Blick in die Zukunft zu werfen. Allerdings bedarf es hierzu der Hilfe der Loa. Diese können wiederum nur durch Priester, Seher und Eigeweihte erreicht werden.
Wer fragen stellt muss auch akzeptieren, dass er Antworten bekommt.
Ein Weg um diese um Hilfe zu bitten, ist natürlich ein Flug in die Karibik. Aber hier ergeben sich für die meisten sprachliche und finanzielle Barrieren. Eine Alternative können jedoch unsere Heiler und Seher sein, die das Voodoo anwenden können.

Wir bieten die mächtigen Voodoo Rituale telefonisch an. Zwar ist dieses gerade bei Voodoo möglich, man denke nur mal an die Voodoo Puppen, die auch keine persönliche Präsenz erfordern, aber dennoch ist große Vorsicht geboten. Nur wenige dieser Anbieter besitzen das Wissen um Voodoo in einem solch ausreichenden Maß, das es wirklich zum Vorteil des Hilfesuchenden gereicht. Und gerade im Voodoo kann durch unzureichende Kenntnisse viel Schaden angerichtet werden, nicht nur an anderen sondern auch an sich selbst.

Genau solche Dingen können bei uns nicht passieren, denn sie können sicher sein, dass es sich bei uns um Seher und Heiler handelt, die einerseits den Voodoo Praktiken und Voodoo Ritualen mächtig sind und sich andererseits dazu verpflichtet haben, nur zu Guten zu wirken.

Die Bedeutung der Voodoo Magie

Voodoo ist düster, schwarz und unheimlich - zumindest versucht uns dieses die Filmindustrie zu suggerieren. Scheinbar mit Erfolg, denn bei Voodoo denken die meisten Menschen in erster Linie an Schwarze Magie und kleine Puppen, die mit Nadeln malträtiert werden, um sich an anderen zu rächen oder ihnen zu schaden.

Aber was ist Voodoo wirklich?

Eine Religion, Magie, Aberglaube oder Tradition aus vergangenen Tagen?

Die folgenden Ausführungen sollen dazu beitragen, das Geheimnis um Voodoo zu lüften und in Form einer objektiven Darstellung dazu beitragen, dass Voodoo auch den Menschen unserer westlichen Welt bewusst wird, dass Voodoo mehr ist als Schwarze Magie.

Auch die Weiße Magie spielt bei Voodoo eine wichtige Rolle. Aber um es vorweg zu nehmen: Voodoo ist eine gewaltige, lebendige Kraft, die das Leben von vielen Millionen Menschen bestimmt und auch Ihr tägliches Leben künftig in einer positiven Weise bestimmen kann. Gehen Sie also mit uns auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt des Voodoo.

Was ist Voodoo?

Voodoo ist sowohl eine Religion aus vielfältigen afrikanischen, katholischen und auch indianischen Elementen, als auch eine spirituelle Lebensart und Lebensweise.

Die Anhänger des Voodoo, die hauptsächlich in Westafrika, Haiti und in Teilen der amerikanischen Südstaaten (insbesondere im Bereich von Louisiana) zu finden sind, verehren ein oberstes Wesen, das Schöpfer allem Existierendem ist. Hinzu kommen eine Vielzahl anderer Gottheiten als Mittler zwischen dem obersten Wesen und den Menschen.

Ursprünglich war Voodoo eine rein westafrikanische Religion, die durch die Sklaverei von dort auf die Westindischen Inseln kam, wobei Elemente anderer Religionen aufgenommen wurden. Der westafrikanische Ursprung erklärt auch das Wort "Voodoo", das aus "Fon", der Sprache der Dahomeyer stammt.

Anmerkung: der westafrikanische Staat Benin hieß bis 1975 Dahomey. Dabei entspringt das Wort aus dem Satz "wo bu du" den man sinngemäß mit "Lehne dich zurück und hole aus der Natur jene Kraft, die du zum Zweck der Erhebung deines Geistes zu Gott brauchst" übersetzen kann

Die Geschichte des Voodoo

Was wahrscheinlich die wenigsten Europäer wissen ist, dass Voodoo nicht in Haiti entstand, als die ersten Sklaven von Afrika zu den westindischen Inseln gebracht wurden, sondern bereits vor über 10.000 Jahren in Ägypten.

Voodoo hat seinen Ursprung in Ägypten

Damit ist Voodoo als Religion älter als alle heute noch bestehenden Religionen weltweit, selbst älter als Buddhismus und Hinduismus. Allerdings muss man hierbei berücksichtigen, dass in den ursprünglichen Voodoo zwischenzeitlich Elemente und Rituale anderer Religionen eingeflossen sind, sowohl bestehender als auch ausgestorbener. Wie erwähnt, sind die ersten Anfänge des Voodoo in Ägypten zu finden. Dort war das Volk der Yoruba über Jahrhunderte hinweg versklavt, aber etwa um 1000 vor Christus wieder freigelassen. So erklärt sich auch die Verwandtschaft einiger Voodoo-Gottheiten mit altägyptischen Göttern. Nach der Freilassung aus der ägyptischen Sklaverei zogen die Yorubas Jahrhunderte lang durch Afrika, bis sie sich etwa um 300 vor Christus auf den Gebieten des heutigen Benin und Nigeria niederließen.

Dort verschmolz die Völkergruppe der Yoruba auf die Nok-Kultur. Über diese ausgestorbene Kultur ist wenig bekannt. Eine Ausnahme findet sich jedoch in den weltberühmten Tier- und Menschendarstellungen aus Terrakota, die man bei Ausgrabungen gefunden hat. Aus diese Figuren sind zum Teil ins Voodoo eingeflossen. Im späteren verbreiteten sich dann die Yoruba auch auf andere Gebiete Westafrikas. Auf die westindischen Inseln (vornehmlich nach Haiti) ist Voodoo dann um 1500 n. Chr. mit dem Beginn des sogenannten „atlantischen Sklavenhandels“ gekommen. Sklavenhändler – zum Teil in Order des spanischen Königs – verschleppten Einheimische aus Westafrika und verkauften sie dort vornehmlich an die Besitzer von Zuckerrohrplantagen.

Über den atlantischen Sklavenhandel sind dann in den Folgejahrzehnten und Jahrhunderten schätzungsweise 12 Millionen Sklaven vornehmlich nach Haiti, Cuba, amerikanische Südstaaten und Brasilien verschleppt worden. Damit wurden die Grundsteine für den heutigen Voodoo in der Karibik gelegt, aber auch für die verwandten „Religionen“ Umabanda, Candoble und Macumba in Brasilien und Saneria in Kuba.

Die Geschichte des Voodoo

Voodoo als Religion findet seine Wurzeln nicht in einer philosophischen Weltbetrachtung oder in der Suche nach Welt- und Selbsterkenntnis, sondern in den uralten afrikanischen Naturreligionen. Bei diesen dominieren Fettische, Geister der Toten und Dämonen.

Voodoo uralte afrikanische Naturreligion

Diese fließen auch heute noch in Voodoo ein, allerdings sind diese zum Teil sprichwörtlich „getarnt“ durch katholische Heilige. So wurde den Sklaven in der Neuen Welt verboten ihre Religion auszuüben, das heißt sie durften auch ihre Götter nicht anrufen. Als Ausweg nutzen die Sklaven die religiösen Symbole ihrer katholischen Herren. So verkörperten zum Beispiel die Marienstatuen die Fruchtbarkeitsgöttin Erzulie und das Kreuz stand als die Schnittstelle zwischen der Geisterwelt und den Menschen. Ein geschlossener Glaube des Voodoo existiert nicht, vielmehr teilt sich dieser in einzelne Gruppen auf. Jede Gruppe verehrt eine bestimmte Tradition, eine heilige Figur oder einen Loa (göttliche Geistwesen). Dabei werden die alten Bräuche und Riten sehr unterschiedlich praktiziert.

Diese Unterschiede sind aus dem „Wohlwollen“ der verschiedenen Sklavenhalter (Zuckerrohr- und Plantageneigner) entstanden, die in ihren jeweiligen Herrschaftsgebieten den Sklaven unterschiedlichen religiösen Zwängen unterwarfen. Über diese Unterschiede hinweg verehrt man im Voodoo seine Ahnen und glaubt an die Wiedergeburt. Dabei beeinflussen die Taten eines Menschen sein nächstes Leben. Hat sich ein Mensch gut und gläubig verhalten, hat er die Chance, zum Loa aufzusteigen. In einem solchen Fall wird ihm als „Belohnung“ Macht und Einfluss zuteil und er hat die Möglichkeit, die Welt mitzugestalten.

Hat sich ein Mensch in seinem Leben hingegen weder gut noch böse verhalten, dann wird er neuerlich als Mensch wieder geboren und es beginnt für ihn ein neuer Zyklus. Bei einem bösen und ungläubigen Verhalten wird er je nach Grad des Fehlverhaltens entweder als Tier oder (bei sehr schlimmen Vergehen) als dämonisches Wesen (Diab), das nur danach trachtet, den Lebenden zu schaden oder ihn sogar zu beherrschen, wiedergeboren. Hier können durchaus Parallelen zum Karma des Hinduismus gezogen werden. Über alle Glaubensgruppen hinweg gibt es weltweit ca. 60 - 80 Millionen Menschen, die Voodoo praktizieren.

Nicht eingerechnet sind zahlreiche Esoteriker weltweit, welche die Möglichkeiten einzelner Ritualenutzen, insbesondere Orakel als Instrumente der Zukunftsdeutung und des Wahrsagens. In Benin ist Voodoo zusammen mit Christentum und Islam eine offiziell anerkannte Religion, in Haiti hat Voodoo zwar keinen offiziellen Status, aber Priester und Priesterinnen haben dort dieselben Rechte wie ihre katholischen Kollegen.

So dürfen sie offiziell Ehen schließen, Taufen durchführen und Begräbnisse leiten. Auch die Ausübung des Voodoo ist legalisiert.

Gottheiten des Voodoo

Im Voodoo glaubt man an ein oberstes Wesen, das man als absolute Gottheit betrachtet und das Schöpfer allem Existierenden ist. Dieses Gottwesen trägt im neuweltlichen Voodoo (Karibik, Brasilien, Südstaaten der USA) den Namen Bondyè und im westafrikanischen Voodoo den Namen Mawu-Lisa.

Dabei wird diese Gottheit im neuweltlichen Voodoo als männliches Wesen angesehen und um westafrikanischen Voodoo als weiblich. Dieses oberste Gottwesen ist so mächtig, dass man es nicht direkt anbeten kann. Um mit ihm in Verbindung treten zu können bedarf es sogenannter Loa (göttliche Geistwesen). Die Loa sind die Mittler zwischen den Menschen und dem allmächtigen, allgewaltigen Geist. Dabei unterscheidet man in gute und wohltätige Loa (Rada Loa ), in zerstörerische Loa (Petro Loa) und in Loa, die sich mit Leben und Tod befassen.

Einigen Loa wird göttliche Macht zugeschieben wie zum Beispiel das Hervorrufen von Stürmen, Erdbeben und anderen Naturereignissen. Andere Loa haben wiederum die Macht, weltliche Dinge zu bewegen wie zum Beispiele vor Gewalt zu schützen oder auch zwei Liebende zusammen zu führen. Auch gibt es Loa, die in schwierigen oder aussichtslosen Situationen helfen können. Wiederum andere Loa aus der Vielzahl aller die hier nicht aufgezählt werden können, vermögen es sowohl Krankheiten zu heilen als auch diese hervorzurufen oder sogar den Tod eines Menschen herbeizuführen. Allen Loa ist Geben und Nehmen eigen. So brauchen Loa die Aufmerksamkeit von Menschen in Form von Anbetungen und Opfergaben, geben aber dann den Menschen worum man sie bittet. Unterstützung leisten dabei Ahnen, die man demzufolge gleichfalls verehrt.

Einen direkten Kontakt zu den Loa können allerdings nur Priester und Heiler aufnehmen. Dieser wird durch bestimmte magische Rituale und Trancezustände erreicht. Auch kann die Kontaktaufnahme durch ekstatische Tänze erfolgen. Eine weitere Möglichkeit der Kontaktaufnahme sind Träume, denn über diese versuchen Loa oftmals zu kommunizieren - genauso wie Engel oder Geister im esoterisch spirituellen Bereich.

So spielt also die Magie im Voodoo eine bedeutende Rolle und dieses in der Form, indem man versucht die magischen Kräfte der Loa nutzen.

Voodoo - Weiße und Schwarze Magie

Weiße und Schwarze Magie

Grundsätzlich ist Magie die Fähigkeit von Menschen, mit der transzendenten Kraft des Universums in Kontakt zu treten und mit dieser Kraft Dinge der Gegenwart zu ändern oder zukünftige Dinge in bestimmte Richtungen zu lenken. Dabei soll mit Weißer Magie ein wohltätiger Nutzen für Einzelne oder Mehrere erzielt werden und zwar mit der Ausrichtung auf das Gute hin. Schwarze Magie bezeichnet hingegen den Versuch, Schaden anzurichten. Im Voodoo werden hier sowohl für die Anwendung der Weißen als auch der Schwarzen Magie die Loa zuständig. Bei der Weißen Magie sind das meist heilende Beschwörungen, bei der Schwarzen Magie ingegen Bestrafung und Leid. Dabei erhalten Loa durch bestimmte magische Rituale von Priestern oder Heiler konkrete Hinweise in Form von bestimmten Hilfsmittel wie zum Beispiel durch Voodoo Puppen.

Voodoo Puppen

Obwohl Voodoo puppenähnliche Skulpturen bereits im Voodoo Westafrikas über Jahrtausende hinweg für die Anwendung magischer Kräfte angewandt wurden, erreichten die Voodoo Puppen ihren heutigen Bekanntheitsgrad durch den Voodoo der karibischen Sklaven.

Voodoo Puppen

Diese Puppen sind aus einer Not heraus entstanden, da die Sklaven bei den Sklavenhaltern keinen Voodoo praktizieren durften. Entsprechend waren aus Holz geschnitzte Abbildungen der Gottheiten verboten.

Einen Ausweg fanden die Sklaven indem sie ihre Loa als Puppen tarnten. Seit dieser Zeit benutzen Voodoo Priester die Puppen, die zuerst einer magischen Zeremonie unterzogen werden, um entweder anderen Menschen zu schaden oder sie zu heilen. In beiden Fällen werden hierzu Nadeln benutzt die in Puppen gestochen werden, die man bestimmten Menschen nachgebildet hat. Manchmal wird auch ein Foto auf den Kopf der Puppe aufgeklebt.

Durch das Stechen in die Puppe oder sogar Durchbohren mit Nadeln sollen dem Betroffenen Schmerzen zugefügt werden. Wenn mit den Puppen geheilt oder Schmerzen gelindert werden sollen, werden Nadeln mit farbigen Köpfen verwendet. Dabei symbolisieren die Farben den entsprechenden Wunsch, der mittels des Zaubers durchgesetzt werden soll. Aber auch andere positive Eigenschaften können die farbigen Nadeln herbeirufen.

So steht zum Beispiel

  • blau für Liebe
  • gelb für Erfolg
  • weiß für Heilung
  • grün für Geld
  • rot für Kraft