Gedankenkarussell Kopfkino Grübelei stoppen

Gedankenkarussell - Kopfino - Grübelei stoppen

Die Globalisierung nimmt rasant zu, soziale Alltagsthemen bleiben ungeklärt, das Internet und die sozialen Medien beschleunigen Prozesse, wodurch die Menschen Angst bekommen, einsam werden und auseinanderrücken. Häufig führt der Fortschritt dazu, dass wir keinen inneren Frieden mehr haben. Die Überforderung bedrängt uns immer mehr, unser Verhalten nach außen hin muss aber konform sein. Einflüsse und Konsequenzen steigen an und kommen zu den alltäglichen Belastungen hinzu.

Hieraus entstehen oft Situationen, die uns negativ beeinträchtigen. Die Balance, den Belastungen gerecht zu werden ist nicht mehr gegeben. Trotz unserer hohen Intelligenz, kann der Verstand den Ausgleich nicht bewältigen. Wir haben das Gefühl nichts verändern zu können und fühlen uns hilflos. Aber zum Glück gibt es einen Weg, der uns aus dieser Misere herausführt.

Es ist ein merkwürdiges Schauspiel, ansehen zu müssen, wie die Menschen im geheimen nachgrübeln, auf welche Weise sie sich gegenseitig schaden können und sich doch gegen alle Neigung und Absicht einander helfen müssen.

Das Gedankenkarussell gemeinsam beenden

Wichtig ist, sich selber zu vertrauen und den Mut zur Veränderung zu haben. In einem persönlichen Gespräch werden Wege aus dem Gedankenkarussell aufgezeigt. Es wird nur das verändert, was man selber verändern möchte. In dem Gespräch geht es um gegenseitiges Vertrauen, der Anrufer hat die Gelegenheit, sein Gleichgewicht zurück zu erhalten.

Das Erkennen der Systeme der natürlichen Gesetzmäßigkeiten ist die Grundlage für das Gespräch. Der Anrufer bekommt die Sicherheit, seine Lebensqualität zu erweitern.

  • Radionik, der Begriff steht für das Entfernen von festsitzenden Mustern und Ängsten
  • Grid bedeutet, mit der Lichtsprache Matrix sanfte Veränderungen in unser System einzubringen
  • Mithilfe spezieller Rituale treten die Belastungen in den Hintergrund und eine Neutralisierung wird erreicht

Ziel ist es, das Gedankenkarussell zu entschleunigen und das Kopfkino zu stoppen oder am Besten zu beenden.

Tipps - So können Sie die Grübelei stoppen

  • 1. Werden Sie aktiv und handeln Sie: Fragen Sie sich ganz bewusst, welchen ersten kleinen Schritt Sie machen können, der aller Voraussicht nach zu einer Besserung führen wird. Schreiben Sie diesen am besten gleich nieder. Setzen Sie diesen so schnell wie möglich um. Ist der erste kleine Schritt geschafft, fällt das Dranbleiben leichter. Denn von alleine hat sich noch selten etwas zum Besseren gewendet. Werden Sie aktiv!

  • 2. Lernen Sie es zu akzeptieren: Wenn Sie wieder mal in der Grübelschleife stecken, versuchen Sie bewusst, die Situation zu akzeptieren, sie anzunehmen. Hinterfragen Sie hierzu die aktuelle, belastende Situation: „Wird mich das Thema voraussichtlich auch noch in einem Monat, in einem Jahr, in zwei oder drei Jahren beschäftigen?“ Allein die Antwort darauf kann vor Augen führen, dass es sich um eine temporäre Belastung handelt. Dadurch gelingt eher das Loslassen und Akzeptieren: „Gut, soll so sein! Ich kann (derzeit) nichts dagegen tun, deshalb akzeptiere ich es, wie es ist!“ Sagen Sie sich das immer wieder. Dieses bewusste Annehmen reduziert den inneren Widerstand, was wiederum den Gedankenfluss beruhigen wird.

  • 3. Schreiben Sie die Gedanken auf: Halten Sie im Schlafzimmer in Zugriffsnähe einen Stift und einen Schreibblock bereit. Wenn Sie die Grübelei nicht schlafen lässt, nehmen Sie die Schreibutensilien zur Hand und schreiben einfach drauflos. Alles, was Ihnen in Bezug auf das belastende Thema durch den Kopf geht, bringen Sie zu Papier, ohne Berücksichtigung einer bestimmten Form, Struktur oder Reihenfolge. Das können auch nur Stichwörter sein. Einfach so, wie es Ihnen in den Sinn kommt. Auch das Tagebuchschreiben eignet sich hervorragend, um Tageserlebnisse zu verarbeiten und damit der Gedankenspirale vorzubeugen.

  • 4. Entspannen und meditieren: ährend es beim Entspannen darum geht, einen Entspannungszustand zu erreichen, also Geist und Körper zu beruhigen, dient die Meditation zur Steigerung der Konzentration, der Aufmerksamkeit und der Achtsamkeit. Sowohl das Entspannen als auch das Fokussieren tragen dazu bei, den Kopf (vorübergehend) freizubekommen.

  • 5. Auspowern hilft: Wählen Sie eine Übung, die Ihnen Spaß macht und mit der Sie sich innerhalb kurzer Zeit richtig auspowern können. Legen Sie sich nach dieser Anstrengung hin, schließen Sie die Augen und spüren Sie die Muskeln, die sich lockern, und die anschließende Ruhe, die Ihren Körper durchströmt. Mit der Entspannung des Körpers entspannen auch die Gedanken.