Tarot legen am Telefon - gratis - online

Tarotkarten legen lassen am Telefon

FĂŒr die einen ist Tarot ein geheimnisvolles Kartenspiel, fĂŒr andere ob seiner Magie ein Symbol der kosmischen KrĂ€fte. FĂŒr wiederum andere ist Tarot ein Orakel, das dem von Delphi nahekommt.

So nimmt also der oder das Tarot (beide Schreibweisen sind richtig) viele Gestalten an. Wirklich nahe kommt man den Eigenschaften des Tarots aber wohl erst dann, wenn man Tarot als einen verstĂ€ndnisvollen Vertrauten, einen Freund und einen Ratgeber sieht. Ein Freund und Vertrauter der es vermag, die sinnlich wahrnehmbare Welt zu verlassen und den Schleier der Zukunft ein wenig zu lĂŒften.

Und ein Ratgeber, der dem Fragenden, Wissbegierigen und Hilfesuchenden die Möglichkeit eröffnet, auf Grundlage der Vergangenheit und Gegenwart etwas ĂŒber seine Vergangenheit, seine Gegenwart und seine Zukunft zu erfahren und ihm damit hilft, seine Lebenssituation leichter deuten.

Du weißt, dass du auf dem richtigen Weg bist, wenn du nicht mehr daran interessiert bist zurĂŒck zuschauen.


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Dieses gelingt, weil die Symbolsprache der 78 Bilder, aus denen ein Tarot-Satz besteht, den Zugang zur Seelenwelt eröffnet und diejenigen Ereignisse, GefĂŒhle und Ideen widerspiegeln, die fĂŒr einen Menschen wichtig und prĂ€gend sind. Dabei ist Tarot ein Wechselspiel zwischen Betrachter und Kartenbild, bei dem die individuelle Reaktion auf ein Motiv genau so gewichtig ist, wie die mystische Deutung, in die ein Jahrtausend altes Wissen vieler Kulturen eingeflossen ist. So soll im Folgenden zunĂ€chst einmal die Herkunft und der Ursprung des Tarots betrachtet werden.



Der Ursprung der Tarot Karten ist so geheimnisvoll wie das Kartenspiel selbst. So ranken sich viele Legenden um dessen Entstehung. Aber gerade diese sind es die den Beweis erbringen, dass man bereits in der Antike das magische Spiel kannte. Signifikant hierfĂŒr ist die Legende, die der bedeutende französische Okkulist und Esoteriker GĂ©rard Analect Vincent Encausse verbreitete, der als Großmeister des Rosenkreuzordens unter seinem Pseudonym Papus im achtzehnten Jahrhundert zu den bekanntesten Persönlichkeiten Europas gehörte. Laut der Legende des Papus ist Tarot im alten Ägypten entstanden. Als das Reich vor ĂŒber 3000 Jahren vor einer großen Bedrohung stand, beratschlagten die Weisen und Seher des Landes, wie das jahrtausendalte Wissen fĂŒr die der Nachwelt vor seiner Vernichtung bewahrt werden konnte. Der Vorschlag, dieses Wissen in Form von Hieroglyphen in die Steine der Pyramiden einzumeißeln fand keinen Anklang, da auch die stĂ€rksten Mauern von Menschenhand geschaffen werden und damit vergĂ€nglich sind. Auch der Vorschlag, das Wissen den weisesten Köpfen des Landes anzuvertrauen wurde verworfen, denn schon oft hat die Geschichte gezeigt, dass aus einem Weisen ein Narr geworden ist.

Warum man sich die Karten legen lassen sollte?So einigte man sich schließlich darauf, das gesamte Wissen, das letztendlich das Wissen aller Menschen widerspiegelte, in die Symbole der Tarots Karten einfließen zu lassen, denn man war sicher, dass die Menschheit bis in alle Ewigkeiten der Faszination des Tarots unterworfen ist. Aber wie sieht der Ursprung der Tarot Karten wirklich aus? Auch wenn dieser legendĂ€r ist, so sind sich Historiker heute ziemlich sicher, dass der Ursprung des geheimnisvollen Kartenspiels tatsĂ€chlich im alten Ägypten zu suchen ist. Dort spielte man nicht nur mit diesem, sondern einige eingeweihte Priester des Landes benutzen es um zu versuchen, die Zukunft zu deuten. Vermutlich waren es dann die Kreuzfahrer oder die Mauren, die dann das Tarot nach Europa brachten. Erstmalig urkundlich erwĂ€hnt wurde das Kartendeck im schweizerischen Bern um 1367, wenn auch noch nicht unter dem Namen Tarot. Stattdessen wurden die Namen Taraux und Tarocchi benutzt, was wohl dem französischen und italienischen Einfluss zu verdanken war. Der sicherste Nachweis fĂŒr die Herkunft und Existenz der Tarot sind aber die Karten selbst, die zum Teil wundervolle Kunstwerke in Miniatur sind und bestimmte Zeitepochen widerspiegeln.

Dabei hat sich der grundlegende Bilderbestand ĂŒber Jahrhunderte hinweg im Wesentlichen in seiner ursprĂŒnglichen Form erhalten. Auch graphische Modifikationen, wie sie zum Beispiel in den „Rider Waite Tarot Karten“ erhalten sind, haben an dem im Mittelalter geschaffenen Standard nichts geĂ€ndert. Nach diesem Standard sind alle Tarot karten Variationen aufgebaut, von denen es mittlerweile eine große Anzahl gibt. Wirkliche Bedeutung haben nach Meinung der meisten Kenner und Seher aber nur das „Rider-Waite-Tarot“, das Crowley-Tarok und das Marseille-Tarot, von denen das Rider-Waite-Tarok das weltweit bekannteste und gebrĂ€uchlichste ist.

Diese Arten von Tarot sind die populÀrsten

Das Raider-Waite Tarot

Das Rider-Waite-Tarot verdankt seinen Namen im Wesentlichen dem Amerikaner Arthur Edward Waite, ein Mitglied des „Order oft he Golden Dawn“ (Orden der Goldenen DĂ€mmerung). Er erstellte um 1910 bestimmte Kartenmotive, die das bisherige VerstĂ€ndnis beim Kartenlegen erheblich vereinfachten. So bestehen die Motive des Rider-Waite-Tarots aus klaren, einfachen und plakativen Jugendstilbildern, welche die Bedeutung der Zahlenkarten durch symbolische Szenen erhellen. Gezeichnet wurden diese Bilder von der amerikanischen KĂŒnstlerin Pamela Colman Smith. Die Gesamtheit des Werks erschien dann in dem englischen Verlag „Rider & Son, wobei der Verlagsname dann gleichfalls in das Rider Waite Tarot einfloss.

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Das Crowley Tarot

Auch die symboltrĂ€chtigen Tarotkarten von Aleister Crowley sind kĂŒnstlerische Meisterwerke. Aleister Crowley war Schriftsteller und Schachmeister mit hoher philosophischer und mythologischer Bildung. Er gehörte dem „Ordo Templi Orientis“, einem Freimaurerorden an, und war in der Glanzzeit seines Schaffens in der zweiten HĂ€lfte des vergangenen Jahrhunderts auf mystische Traditionen wie Kabbala, dem Rosenkreuzlertum und weitere spirituelle Lehren ausgerichtet. Zusammen mit seiner SchĂŒlerin, der britischen Politikergattin und KĂŒnstlerin Lady Frieda Harris, erschuf er eines der geheimnisvollsten Kartendecks ĂŒberhaupt. So bestechen die Karten des Crowley-Tarots mit außergewöhnlicher IntensitĂ€t, wobei die Motive die Vorstellungen Aleisters aus der Welt der Magie und der Astrologie widerspiegeln.

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Das Marseille Tarot

Das heute als Marseille-Tarot bekannte Deck stammt bereits aus dem Jahre 1760 und verdankt seinen Namen einer Kartenmanufaktur aus Marseille. Die Bilder und Motive gehen auf alte Holzstiche zurĂŒck und sind ausschließlich in blau, rot, gelb und grĂŒn koloriert. Dabei erinnert diese Farbkonstellation an die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, die bei allen Tarot-Arten von tragender Bedeutung sind. DarĂŒber hinaus unterscheidet sich das Marseille-Tarot von anderen Arten dadurch, dass die Karte des Todes keinen Namen trĂ€gt. In der Gesamtheit aber unterschieden sich die drei aufgefĂŒhrten Tarot-Arten im Wesentlichen durch die grafische Darstellung und die Reihenfolge der Bezifferung, die bei allen Tarot-Arten aus römischen Zahlen besteht. WĂ€hrend aber das Marseille-Tarot seinen historischen Charakter beibehalten hat, stĂŒtzen sich die Kartenmotive und Kartenelemente des Rider-Waite-Tarot und des Crowley-Tarot auf die Karten, die im 19. Jahrhundert von dem französische Diakon und Okkultist Éliphas LĂ©vi entwickelt wurden.

Dieser fĂŒgte den ursprĂŒnglichen Tarot-Karten noch die Elemente der jĂŒdischen Kabbala und der Alchemie hinzu. Fast zeitgleich entwickelte Oswald Wirth, der genauso wie Arthur Edward Waite ein Mitglied des Ordens der Goldenen DĂ€mmerung war, eine Sammlung von Karten, die heute als die „Großen Arkana“ bezeichnet wird. Seit dieser Zeit bestehen alle Tarot-Arten sowohl aus dem „großen“ als auch aus dem „kleinen Arkana“. Allerdings muss noch erwĂ€hnt werden, dass der Orden der Goldenen DĂ€mmerung beim Rider Waite Tarot die Karten Nummer VIII (Gerechtigkeit) und Nummer XI (Kraft) getauscht, sodass die „Gerechtigkeit“ jetzt von der Ziffer XI und die „Kraft“ von der Ziffer VIII dargestellt wird.

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Die kleinen und großen Arkana

Alle gebrĂ€uchlichen Tarot-Arten bestehen aus zwei Gruppen: der „großen Arkana“ und der „kleinen Arkana“. Diese Schreibweise erscheint fĂŒr viele zunĂ€chst einmal als ungewöhnlich, erklĂ€rt sich aber damit, dass das Wort „Arkana“ bereits pluralisiert ist und daher im Singular nicht existiert. Daher werden auch die beiden Adjektive „groß“ und „klein“ im Zusammenhang mit „Arkana“ immer zum Plural gebeugt. Ein komplettes Tarot-Set besteht aus 78 Karten, die insgesamt „Tarot-Deck“ bezeichnet werden und zwar den 22 Karten der großen Arkana und den 56 Karten der kleinen Arkana. Interessant fĂŒr jemanden, der sich bisher noch nicht mit Tarot befasst hat, dĂŒrfte sicherlich sein, dass „Arkana“ im lateinischen fĂŒr das Wort „Geheimnis“ steht. Bereits in diesem Namen verbirgt sich die Mystik des Tarots. So weisen die Karten der großen Arkana in ihrer Sinnbildlichkeit auf ĂŒbergeordnete Situationen im Leben hin, die durchaus auch als Stationen im Lebensbaum bezeichnet werden können. Die Karten der kleinen Arkana beziehen sich hingegen vorwiegend auf aktuelle Situationen, EinflĂŒsse und Ereignisse. Dabei symbolisiert jede Karte - sowohl die der großen als auch der kleinen Arkana - eine eigene Grundbedeutung.

Diese Bedeutung kann sich allerdings durch verschieden Einflussfaktoren Ă€ndern, wobei hier besonders die Fragestellung eine Rolle spielt. So kann zum Beispiel ein und die gleiche Karte bei unterschiedlichen Fragen-Schwerpunkten (zum Beispiel Fragen nach Beruf oder Liebe) zu unterschiedlichen Aussagen fĂŒhren. Ein weiterer Einflussfaktor bildet das Umfeld, in dem die Karte bei der Legung auftaucht. So kann sich die ursprĂŒnglich positive Aussage einer Karte dann ins Negative umkehren, wenn sie in Verbindung mit „schlechten“ Karten liegt. Daher ist es wichtig, die Karte immer im Zusammenhang mit den umliegenden Karten zu sehen. Erst dadurch ergibt sich die wahre Bedeutung, die stets mehr Gewicht hat, als die Grundbedeutung einer einzelnen Karte. Auch ergibt sich eine negative Aussage, wenn die Karte nach dem Auslegen auf dem Kopf liegt.

Die großen Arkana

Die großen Arkana (Trumpfkarten) bestehen aus 22 verschiedenen Bildern, die jeweils ihre eigene Geschichte erzĂ€hlen. So hat jede Karte einen speziellen Sinngehalt, der dann die Deutung zu der Position in dem Lege-Schema ergibt. Trotz unterschiedlicher Motive und Namen sind alle 22 Karten gleich wichtig, haben aber jeweils eine besondere Bedeutung. Die Bilder starten mit der römischen Ziffer Nummer 0 = der „Narr“ und enden mit der Nummer XXI = die „Welt“. Die Symbole werden von einem unerfahrenen Berater oder Nichtsehenden oftmals falsch ausgelegt. So assoziieren solche „Pseudowahrsager“ zum Beispiel den „Tod“ (Nummer XIII) oft mit Sterben, also zum Beispiel mit dem Tod des Fragenden oder dem einem dem Fragenden nahestehenden Menschen.

Dieses kann zu Aussagen oder Prophezeiungen fĂŒhren, die bei dem Fragenden zu einer seelischen Katastrophe fĂŒhren können. Ein erfahrender Kartenleger weiß hingegen, dass das Symbol des Todes auch fĂŒr den Verlust einer Sache, fĂŒr das Ende einer Beziehung oder sogar fĂŒr das Ende einer unangenehmen Lebenssituation stehen kann. Solche Erkenntnisse können sich zum Beispiel dadurch ergeben, wenn Kartenkombinationen berĂŒcksichtigt werden. DarĂŒber hinaus vermag es ein Sehender auch, die Karten mit dem Wissen der Astrologie anzureichern, denn alle Karten symbolisieren außerdem ein Sternzeichen oder einen bestimmten Planeten.

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Die kleinen Arkana

Die kleinen Arkana bestehen aus vier Mal vierzehn Karten, eingeteilt in vier verschiedene Farben (Reihen). Innerhalb einer Reihe gibt es jeweils die Karten 1 bis 10 (Zahlenkarten), zu denen noch jeweils vier sogenannte „Hofkarten“ kommen. Das Prinzip der Farben entspricht dem Prinzip von normalen Kartenspielen, sie unterscheiden sich jedoch von diesen durch die Symbole. Diese finden sich in „Schwerter“, „Kelche“, „StĂ€be“ und „MĂŒnzen“. Durch diese Symbole erschließt sich fĂŒr einen Sehenden bereits die erste Tarot Mystik. So symbolisieren die Schwerter die Luft und stehen fĂŒr Denken und Intellekt. Die Kelche wiederum, die das Wasser symbolisieren, stehen fĂŒr GefĂŒhle und Instinkte. Die StĂ€be symbolisieren das Feuer und stehen fĂŒr Wille, Kraft und Energie. Die MĂŒnzen werden durch die Erde symbolisiert und stehen fĂŒr alles Praktische.

Da die Karten innerhalb der Zahlenreihe von 1 bis 10 durchnummeriert sind, gibt es somit jeweils eine Karte mit einem bis zehn Schwerter, eine Karte mit einem bis zehn Kelche usw. FĂŒr einen Sehenden gilt eine runde Zahl als eine positive Aussage, eine unrunde Zahl als eine negative Aussage. DarĂŒber hinaus können die Zahlen durch einen Sehenden auch kabbalistisch werden. So steht zum Beispiel die Zahl 2 fĂŒr Weisheit und die Zahl 5 fĂŒr Strenge. Beim Legen der Karten wird hĂ€ufig die Summe oder Quersumme der gelegten Karten benutzt, um eine bestimmte Aussage zu machen. Auch die vier Hofkarten (König, Königin, Ritter und Page) haben einen symbolischen Charakter, indem sie einen bestimmten Menschtyp verkörpern. DarĂŒber hinaus verkörpern sie gleichfalls die vier Elemente. Dabei wird das Element Feuer durch König und Ritter reprĂ€sentiert, das Element Wasser durch die Königin, die Luft durch Ritter und Page, die Erde durch Königin und Page.

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Legesysteme im Tarot

Ob es um die Themenbereiche Liebe, Partnerschaft, Familie, allgemeine Gesundheit, Beruf und Karriere, Finanzen oder Selbsterfahrung geht, eine wichtige Rolle spielt die Auswahl und Anwendung eines bestimmten Legesystems, in dem jeder Karte ein Platz und einer damit verknĂŒpften Bedeutung zugewiesen wird. So kennt zwar das Tarot eine Vielzahl an Legetechniken, doch nicht alle Tarot Legesysteme beantworten die gleichen Fragen und sind daher nicht fĂŒr alle vorgenannten Themenbereiche gleichermaßen anwendbar. Insbesondere wenn es nicht nur darum geht, Fragen zur Gegenwart zu beantworten sondern auch EinflĂŒsse durch vergangene Ereignisse zu beleuchten und Prognosen fĂŒr die Zukunft zu stellen, folgen Tarot Legesysteme bestimmten Strukturen.

Dabei erkennt man einen guten und seriösen Kartenleger unter anderem daran, dass er sich nicht sich an ein bestimmtes System hĂ€lt, sondern ein zur Fragestellung passendes System auswĂ€hlt. Dabei ist im Tarot die Anzahl der möglichen Legesysteme nahezu unbegrenzt. Zu den gleichermaßen Bekanntesten wie auch bewĂ€hrtesten Legesystem zĂ€hlen das „Legen mit drei Karten“, der „Kompass“, „das Kreuz“ und das „Keltische Kreuz“. Die drei erstgenannten werden in der Regel dann angewendet, wenn es kleinere Fragen, Tagesvorhersagen oder das Erkennen von Tendenzen geht, das „Keltische Kreuz“ dann, wenn es um das Beantworten umfangreicher Fragestellungen geht. Von ganz besonderem Interesse sind hĂ€ufig Fragen nach Liebe und Beziehung. Hier bietet sich die Legung des sogenannten „Liebesorakels“ an, das an die Legung des Kreuzes angelehnt ist, dieses jedoch zugeschnitten auf Fragen rund um das Thema Liebe.

Tarot Kartenkombinationen

Wie bereits dargelegt, werden die Symbole der Tarot-Karten von einem unerfahrenen Berater oder Nichtsehenden oftmals falsch ausgelegt, was fatale Folgen fĂŒr den Fragenden haben kann. Insofern ist bei spezifischen Fragen nicht nur die Anwendung eines entsprechenden Legesystems mit der entsprechenden Interpretation wichtig, sondern auch die richtige BerĂŒcksichtigung von Kartenkombinationen. Hiermit ist die kombinierte Bedeutung von zwei oder mehreren Karten gemeint, wenn sie in einer Legung aufeinanderfolgen. Kartenkombinationen sind immer als ein besonderer zusĂ€tzlicher Hinweis anzusehen. So symbolisiert zum Beispiel das Kartenbild VI der großen Arkana, „Die Liebenden“, als Einzelkarte Liebe, Vertrauen und Beziehung sowie die ErfĂŒllung von WĂŒnschen in Herzensangelegenheiten.

Wenn aber bei der Legung als zweite Karte „Der Wagen“ oder „Der Tod“ folgt, so kann dieses das Ende einer Beziehung bedeuten. Wenn die Karte „Der Mond“ als zweite Karte folgt, so bedeutet dieses oft, dass sich die Liebe als Illusion erweist. Ähnliche Aussagen können sich auch ergeben, wenn die erwĂ€hnten Karten als Drittgelegte folgen oder der Einzelkarte vorgelagert sind. Auch bei den Kartenkombinationen zeigt sich also wie wichtig es ist, sich die Tarot-Karten durch erfahrene und kompetente Tarot-Meister legen zu lassen, wie diese bei dem Astroportal „GabeGottes“ zu finden sind.

Tarot - Eine Gabe Gottes

SpĂ€testens seit Albert Einstein weiß man, dass alles im Universum ĂŒber Raum und Zeit miteinander verbunden ist, auch wenn dieses den großen Sehern der Vergangenheit schon intuitiv bewusst war. Diesen war bekannt, dass das Bewusstsein des Menschen unter bestimmten UmstĂ€nden und durch die Nutzung bestimmter Instrumente, wie sie unter anderem das Tarot darstellt, die Gleichzeitigkeit von Raum und Zeit herstellen und damit einen Teil der Zukunft gegenwĂ€rtig machen kann. Hierdurch wird zwar der Lauf der Zukunft in seiner Gesamtheit nicht geĂ€ndert, aber fĂŒr den Einzelnen kann Tarot die Bereitschaft zu VerĂ€nderung der gegenwĂ€rtigen Situation fĂŒhren und damit die Zukunft individuell gestaltet werden. Auch wenn letztendlich ein Mensch immer selbst entscheiden muss, wie er sein kĂŒnftiges Leben gestaltet oder in bestimmten anstehenden Situation handelt, vermag das Tarot hilfreiche Antworten und Hinweise geben, die die Zukunft positiv beeinflussen.

Das Leben an sich ist wie ein großer Strom, der sich unaufhaltsam hin zum Ozean der Unendlichkeit bewegt, aber innerhalb dieses Flusses kann mit Hilfe des Tarots die Richtung bestimmt werden. Hierzu bedarf es aber eine Kartenlegung durch gleichermaßen kompetente und erfahrene Tarot-Meister, wie sie bei dem Astroportal „GabeGottes“ zu finden sind. Diese vermögen es, durch die Verbindung ihrer Legekunst mit ihrer Intuition und ihrem bestimmten Maß an hellseherischen FĂ€higkeiten, Antworten auf ganz konkrete Fragen zu geben, mit denen man neue Kraft schöpfen und einen glĂŒcklicheren Weg einschlagen kann. Mit diesen Attributen unterscheiden sie sich genauso von den unzĂ€hligen inkompetenten Kartenlegern wie auch durch ihre absolute SeriositĂ€t. So sehen sie sich berufen, ihre „GabeGottes“ in den Dienst der Menschen zu stellen, die bestimmte Aussagen ĂŒber ihre Zukunft erlangen möchten, um Ungewissheit zu beenden und / oder und den Weg in eine glĂŒckliches Leben einschlagen wollen.

Wie funktionieren Tarot Karten?

Bei den meisten Menschen bedeutet "Tarot-Kartenlesen" eine Frau in wallendem Gewand, die sich ĂŒber einen kleinen Tisch in einem von Kerzen erhellten Raum beugt und das bevorstehende VerhĂ€ngnis voraussagt. Aber darum geht es bei Tarot-Karten nicht. TatsĂ€chlich sind sie nicht einmal dazu gedacht, dein GlĂŒck oder deine Zukunft zu erzĂ€hlen. GemĂ€ĂŸ dem Hermetischen Orden der Goldenen DĂ€mmerung "kommen die mĂ€chtigsten Informationsquellen von innen her; das Tarot hilft dabei, mit dem Höheren Selbst in Kontakt zu kommen." Aber was heißt das? In diesem Artikel werden wir uns die verschiedenen Ideen ansehen, woher Tarot-Karten kommen, was sie bedeuten und wie ein Kartenspiel Ihnen möglicherweise etwas ĂŒber sich selbst erzĂ€hlen kann. Du wirst erfahren, warum es darauf ankommt, wo die Karten fallen und warum du kein Hellseher sein musst, um einen Tarot zu lesen.

Arten von Tarot Lesungen

Es gibt tatsÀchlich zwei verschiedene Arten von Tarot-Lesungen: Frage-Lesungen und offene Lesungen.

Fragenden Tarot Lesungen

In den fraglichen Lesungen adressieren Sie eine spezifische Frage. Tarot soll keine spezifischen Ja- oder Nein-Fragen beantworten. Die meisten sagen, es sollte auch nicht verwendet werden, um Entscheidungen zu treffen, sondern sollte stattdessen als Leitfaden verwendet werden, um Ihnen zu helfen, die Entscheidung selbst zu treffen. Aus diesem Grund ist die Art, wie eine Frage gestellt wird, sehr wichtig. Laut Joan Bunning , einem Tarot-Leser und Lehrer, sollten Fragen:

Halten Sie Ihre Optionen offen: Wenn Sie die Antwort vor dem Lesen haben, dann erlauben Sie nicht, dass die Karten Ihre Gesamtentscheidung leiten. Bunning gibt dieses Beispiel: Wenn Sie fragen, wie Sie Ihre Schwiegermutter dazu ermutigen könnten auszuziehen, anstatt zu fragen, wie Sie besser mit ihr auskommen können, verengen Sie den Rahmen der wahren Frage, indem Sie sie beantworten, bevor Sie ĂŒberhaupt anfangen.

Finden Sie den besten Detaillierungsgrad: Ihre Frage sollte konzentriert, aber nicht zu detailliert sein. Suchen Sie nicht nach einem bestimmten Aspekt eines Problems, sondern finden Sie einen Weg, es weiter zu betrachten. Anstatt zu fragen, wie Sie Ihr Heimleben weniger chaotisch gestalten können, fragen Sie beispielsweise, wie Sie KinderzeitplĂ€ne und Erwachsenentarife besser ausgleichen können. Das ist eine fokussierte Frage. Aber gehen Sie nicht so weit zu fragen, wie Sie Baseball-, Fußball- und Cub-Scout-PlĂ€ne koordinieren können und immer noch Familienzeit haben - das ist zu detailliert. Geben Sie nur die minimale Detailtiefe an, die benötigt wird, um auszudrĂŒcken, was Sie von den Karten lernen möchten.

Konzentriere dich auf dich selbst: Wenn das Lesen fĂŒr dich selbst ist, stelle sicher, dass deine Frage sich auf dich richtet und nicht auf jemand anderen, von dem du denkst, dass er die Wurzel deines Problems ist. Wenn Sie zum Beispiel fragen, warum Ihr Sohn mit Drogen experimentiert, konzentrieren Sie sich auf ihn, nicht auf Sie. Wenn Sie sich fragen, welche Rolle Sie bei der Entscheidung Ihres Sohnes spielen, mit Drogen zu experimentieren, bringt das den Fokus der Frage auf Sie zurĂŒck.

Bleib neutral: Um offen zu bleiben fĂŒr andere Sichtweisen, muss deine Frage neutral sein und nicht die vorgefasste Meinung vermitteln, dass deine Sichtweise notwendigerweise die richtige ist. Die Karten können Ihnen Orientierung geben, wenn Sie danach fragen. Wenn Sie zum Beispiel fragen, warum Sie im Haus mehr Arbeit erledigen, als Ihr Ehepartner nicht neutral ist; fragen, wie Sie mehr Zusammenarbeit von Ihrem Ehepartner bekommen können, wenn es um Hausarbeit geht, ist neutral.

Sei positiv: Stelle sicher, dass deine Frage eher positiv als negativ formuliert ist. Anstatt zu fragen, warum ein bestimmtes Ereignis nicht passiert ist, fragen Sie, was Sie tun können, um dieses Ereignis zu ermöglichen.

Offene Tarot Lesungen

Offene Lesungen befassen sich mit den grĂ¶ĂŸeren Aspekten Ihres Lebens und nicht mit einem bestimmten Problembereich oder einer bestimmten Frage. Sie werden normalerweise getan, wenn Sie in eine neue Lebensphase eintreten, wie zB heiraten, einen College-Abschluss machen oder eine Familie grĂŒnden. Sie können die LektĂŒre etwas steuern, wenn Sie einen allgemeinen Bereich haben, den Sie abdecken möchten, wie Ihre Karriere oder Ihre Gesundheit, aber das ist so spezifisch wie die Richtung.

Zertifizierte Tarot Kartenlesung

Es gibt sieben Zertifizierungsstufen, die vom Tarot Certification Board of America vergeben werden. Um diese Zertifizierungen zu erreichen, mĂŒssen Sie unterschiedliche Erfahrungsstufen haben und standardisierte Tests bestehen. Die Zertifizierungsstufen umfassen:

  • Zugelassener Tarot Reader (CATR)
  • Zertifizierter Tarot-Leser (CTR)
  • Zertifizierter professioneller Tarot-Leser (CPTR)
  • Zertifizierter Tarot-Berater (CTC)
  • Zertifizierter Tarot-Meister (CTM)
  • Zertifizierter Tarot-Ausbilder (KTI)
  • Zertifizierter Tarot Großmeister (CTGM)

Es gibt auch ein American Board for Tarot Certification , das fĂŒnf Zertifizierungsstufen anbietet:

  • Tarot-Mitarbeiter (TA)
  • Tarot-Profi (TP)
  • Tarot-Meister (TM)
  • Tarot Ausbildung (TE)
  • Tarot Salbei (TS)

Andere LĂ€nder haben ihre eigenen Tarot-zertifizierenden Organisationen.

Wie Tarot Karten funktionieren

Wie können zufĂ€llig gezogene Karten fĂŒr jemandes Leben relevant sein und was passiert darin? Was die meisten Leser sagen, dass das Tarot dich aufklĂ€ren kann, sind die Entscheidungen, die du hast. Die Karten sagen dir nicht, was du tun sollst oder was speziell in deiner Zukunft passieren wird, sondern eher die Möglichkeiten, die sich aus deinem Weg ergeben. Werfen wir einen Blick auf einige der Theorien hinter Tarot-Karten, die möglicherweise funktionieren könnten.

SynchronizitÀt

Carl Jung glaubte, dass es zusĂ€tzlich zu den wiederholbaren Ursache-Wirkungs-Beziehungen, auf denen die wissenschaftliche Welt so stark basiert, auch ein anderes verbindendes Prinzip gibt, das diese Ursache-Wirkungs-Beziehung nicht teilt. Er nannte dieses Prinzip SynchronizitĂ€t . Laut Jung erklĂ€rt SynchronizitĂ€t die fĂŒhrenden KrĂ€fte im Universum. Dinge, die wir als Zufall betrachten, sind tatsĂ€chlich Zeichen, die uns helfen können, Entscheidungen zu treffen und unser Leben zu lenken - wenn wir sie erkennen.

Jung glaubte, dass die Quantenmechanik eine mögliche ErklĂ€rung fĂŒr das PhĂ€nomen der SynchronizitĂ€t sein könnte. (Die Quantenmechanik erklĂ€rt die Beziehungen von Teilchen und ihrer zufĂ€lligen InterkonnektivitĂ€t, wobei das Verhalten eher Wahrscheinlichkeiten als Gewissheiten ist.) Es gibt diejenigen, die glauben, dass Tarotkarten die Rolle spielen könnten, uns zu zeigen, weil die KrĂ€fte der Quantenmechanik die RealitĂ€t von physischen Objekten beeinflussen Wege und Muster und hilft uns, die Bedeutung in diesen leitenden Energien zu verstehen. Obwohl Sie nach den Prinzipien der Quantenmechanik, sobald Sie die möglichen Ergebnisse in der Tarot-Lesung gesehen haben, die Wahrscheinlichkeiten geĂ€ndert haben. WĂ€hrend Jung Tarot nicht studierte, interessierte er sich fĂŒr I Ching (ein anderes Wahrsagen-Werkzeug) und schlug vor, dass SynchronizitĂ€t eine ErklĂ€rung dafĂŒr sein könnte, wie ich Ching fĂŒr Wahrsagen arbeiten könnte.

Projektion

Manche sagen, alles lĂ€uft auf dein Unterbewusstsein hinaus. Wie wir die Dinge wahrnehmen, hĂ€ngt stark von unserem Unterbewusstsein ab, und es gibt Leute, die glauben, dass das Unterbewusstsein mit Tarot seine eigenen Interpretationen ĂŒber die Tarot-Karten projiziert. Als Person, die eine Tarot-Lesung erhĂ€lt, ist Ihre Interpretation der Karten ein Ergebnis der Faktoren in Ihrem Leben, die ausdrĂŒcken, wer Sie sind und worum es bei Ihnen geht. Die Fragen, die Sie ĂŒber Ihr Leben haben (in der Regel der Grund, warum Sie das Tarot ĂŒberhaupt konsultiert haben), werden auf die Bilder projiziert, so dass Sie Antworten von dem, was Sie sehen, erahnen.

Auf diese Weise ist das Tarot nĂŒtzlich, um uns zu helfen, unser Unterbewusstsein anzuzapfen, um Antworten zu finden, an die wir vielleicht nie bewusst denken. Der Rorschach-Tintenkleks-Testverwendet ein Ă€hnliches Prinzip, um in das Unterbewusstsein zu schauen. Ob Sie glauben, dass Tarotkarten irgendeine Macht oder FĂ€higkeit besitzen, Licht in Ihr Leben zu bringen, Ihre Probleme oder Ihre Zukunft könnten davon abhĂ€ngen, wie leicht Sie die Idee davon verstehen können. Viele Tarotkartenleser haben unterschiedliche Vorstellungen darĂŒber, wie oder warum das Tarot funktioniert. Einige sagen sogar, dass wir nur das Tarot brauchen, um uns zu helfen, bis wir lernen, selbst mit unserem "inneren FĂŒhrer" in Kontakt zu kommen.