Tarotkarten legen lassen am Telefon

Für die einen ist Tarot ein geheimnisvolles Kartenspiel, für andere ob seiner Magie ein Symbol der kosmischen Kräfte. Für wiederum andere ist Tarot ein Orakel, das dem von Delphi nahekommt. So nimmt also der oder das Tarot (beide Schreibweisen sind richtig) viele Gestalten an. Wirklich nahe kommt man den Eigenschaften des Tarots aber wohl erst dann, wenn man Tarot als einen verständnisvollen Vertrauten, einen Freund und einen Ratgeber sieht. Ein Freund und Vertrauter der es vermag, die sinnlich wahrnehmbare Welt zu verlassen und den Schleier der Zukunft ein wenig zu lüften. Und ein Ratgeber, der dem Fragenden, Wissbegierigen und Hilfesuchenden die Möglichkeit eröffnet, auf Grundlage der Vergangenheit und Gegenwart etwas über seine Vergangenheit, seine Gegenwart und seine Zukunft zu erfahren und ihm damit hilft, seine Lebenssituation leichter deuten.

Jaque Chevalier

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Das Wissen des Vaters und die eigene mediale Kraft im Bereich Kartenlegen


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Dieses gelingt, weil die Symbolsprache der 78 Bilder, aus denen ein Tarot-Satz besteht, den Zugang zur Seelenwelt eröffnet und diejenigen Ereignisse, Gefühle und Ideen widerspiegeln, die für einen Menschen wichtig und prägend sind. Dabei ist Tarot ein Wechselspiel zwischen Betrachter und Kartenbild, bei dem die individuelle Reaktion auf ein Motiv genau so gewichtig ist, wie die mystische Deutung, in die ein Jahrtausend altes Wissen vieler Kulturen eingeflossen ist. So soll im Folgenden zunächst einmal die Herkunft und der Ursprung des Tarots betrachtet werden.

Tarot legen am Telefon - gratis - online

Der Ursprung der Tarot Karten ist so geheimnisvoll wie das Kartenspiel selbst. So ranken sich viele Legenden um dessen Entstehung. Aber gerade diese sind es die den Beweis erbringen, dass man bereits in der Antike das magische Spiel kannte. Signifikant hierfür ist die Legende, die der bedeutende französische Okkulist und Esoteriker Gérard Analect Vincent Encausse verbreitete, der als Großmeister des Rosenkreuzordens unter seinem Pseudonym Papus im achtzehnten Jahrhundert zu den bekanntesten Persönlichkeiten Europas gehörte. Laut der Legende des Papus ist Tarot im alten Ägypten entstanden. Als das Reich vor über 3000 Jahren vor einer großen Bedrohung stand, beratschlagten die Weisen und Seher des Landes, wie das jahrtausendalte Wissen für die der Nachwelt vor seiner Vernichtung bewahrt werden konnte. Der Vorschlag, dieses Wissen in Form von Hieroglyphen in die Steine der Pyramiden einzumeißeln fand keinen Anklang, da auch die stärksten Mauern von Menschenhand geschaffen werden und damit vergänglich sind. Auch der Vorschlag, das Wissen den weisesten Köpfen des Landes anzuvertrauen wurde verworfen, denn schon oft hat die Geschichte gezeigt, dass aus einem Weisen ein Narr geworden ist.

Warum man sich die Karten legen lassen sollte?So einigte man sich schließlich darauf, das gesamte Wissen, das letztendlich das Wissen aller Menschen widerspiegelte, in die Symbole der Tarots Karten einfließen zu lassen, denn man war sicher, dass die Menschheit bis in alle Ewigkeiten der Faszination des Tarots unterworfen ist. Aber wie sieht der Ursprung der Tarot Karten wirklich aus? Auch wenn dieser legendär ist, so sind sich Historiker heute ziemlich sicher, dass der Ursprung des geheimnisvollen Kartenspiels tatsächlich im alten Ägypten zu suchen ist. Dort spielte man nicht nur mit diesem, sondern einige eingeweihte Priester des Landes benutzen es um zu versuchen, die Zukunft zu deuten. Vermutlich waren es dann die Kreuzfahrer oder die Mauren, die dann das Tarot nach Europa brachten. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde das Kartendeck im schweizerischen Bern um 1367, wenn auch noch nicht unter dem Namen Tarot. Stattdessen wurden die Namen Taraux und Tarocchi benutzt, was wohl dem französischen und italienischen Einfluss zu verdanken war. Der sicherste Nachweis für die Herkunft und Existenz der Tarot sind aber die Karten selbst, die zum Teil wundervolle Kunstwerke in Miniatur sind und bestimmte Zeitepochen widerspiegeln.

Dabei hat sich der grundlegende Bilderbestand über Jahrhunderte hinweg im Wesentlichen in seiner ursprünglichen Form erhalten. Auch graphische Modifikationen, wie sie zum Beispiel in den „Rider Waite Tarot Karten“ erhalten sind, haben an dem im Mittelalter geschaffenen Standard nichts geändert. Nach diesem Standard sind alle Tarot karten Variationen aufgebaut, von denen es mittlerweile eine große Anzahl gibt. Wirkliche Bedeutung haben nach Meinung der meisten Kenner und Seher aber nur das „Rider-Waite-Tarot“, das Crowley-Tarok und das Marseille-Tarot, von denen das Rider-Waite-Tarok das weltweit bekannteste und gebräuchlichste ist.

Diese Arten von Tarot sind die populärsten

Das Raider-Waite Tarot

Das Rider-Waite-Tarot verdankt seinen Namen im Wesentlichen dem Amerikaner Arthur Edward Waite, ein Mitglied des „Order oft he Golden Dawn“ (Orden der Goldenen Dämmerung). Er erstellte um 1910 bestimmte Kartenmotive, die das bisherige Verständnis beim Kartenlegen erheblich vereinfachten. So bestehen die Motive des Rider-Waite-Tarots aus klaren, einfachen und plakativen Jugendstilbildern, welche die Bedeutung der Zahlenkarten durch symbolische Szenen erhellen. Gezeichnet wurden diese Bilder von der amerikanischen Künstlerin Pamela Colman Smith. Die Gesamtheit des Werks erschien dann in dem englischen Verlag „Rider & Son, wobei der Verlagsname dann gleichfalls in das Rider Waite Tarot einfloss.

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Das Crowley Tarot

Auch die symbolträchtigen Tarotkarten von Aleister Crowley sind künstlerische Meisterwerke. Aleister Crowley war Schriftsteller und Schachmeister mit hoher philosophischer und mythologischer Bildung. Er gehörte dem „Ordo Templi Orientis“, einem Freimaurerorden an, und war in der Glanzzeit seines Schaffens in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts auf mystische Traditionen wie Kabbala, dem Rosenkreuzlertum und weitere spirituelle Lehren ausgerichtet. Zusammen mit seiner Schülerin, der britischen Politikergattin und Künstlerin Lady Frieda Harris, erschuf er eines der geheimnisvollsten Kartendecks überhaupt. So bestechen die Karten des Crowley-Tarots mit außergewöhnlicher Intensität, wobei die Motive die Vorstellungen Aleisters aus der Welt der Magie und der Astrologie widerspiegeln.

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Das Marseille Tarot

Das heute als Marseille-Tarot bekannte Deck stammt bereits aus dem Jahre 1760 und verdankt seinen Namen einer Kartenmanufaktur aus Marseille. Die Bilder und Motive gehen auf alte Holzstiche zurück und sind ausschließlich in blau, rot, gelb und grün koloriert. Dabei erinnert diese Farbkonstellation an die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, die bei allen Tarot-Arten von tragender Bedeutung sind. Darüber hinaus unterscheidet sich das Marseille-Tarot von anderen Arten dadurch, dass die Karte des Todes keinen Namen trägt. In der Gesamtheit aber unterschieden sich die drei aufgeführten Tarot-Arten im Wesentlichen durch die grafische Darstellung und die Reihenfolge der Bezifferung, die bei allen Tarot-Arten aus römischen Zahlen besteht. Während aber das Marseille-Tarot seinen historischen Charakter beibehalten hat, stützen sich die Kartenmotive und Kartenelemente des Rider-Waite-Tarot und des Crowley-Tarot auf die Karten, die im 19. Jahrhundert von dem französische Diakon und Okkultist Éliphas Lévi entwickelt wurden.

Dieser fügte den ursprünglichen Tarot-Karten noch die Elemente der jüdischen Kabbala und der Alchemie hinzu. Fast zeitgleich entwickelte Oswald Wirth, der genauso wie Arthur Edward Waite ein Mitglied des Ordens der Goldenen Dämmerung war, eine Sammlung von Karten, die heute als die „Großen Arkana“ bezeichnet wird. Seit dieser Zeit bestehen alle Tarot-Arten sowohl aus dem „großen“ als auch aus dem „kleinen Arkana“. Allerdings muss noch erwähnt werden, dass der Orden der Goldenen Dämmerung beim Rider Waite Tarot die Karten Nummer VIII (Gerechtigkeit) und Nummer XI (Kraft) getauscht, sodass die „Gerechtigkeit“ jetzt von der Ziffer XI und die „Kraft“ von der Ziffer VIII dargestellt wird.

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Die kleinen und großen Arkana

Alle gebräuchlichen Tarot-Arten bestehen aus zwei Gruppen: der „großen Arkana“ und der „kleinen Arkana“. Diese Schreibweise erscheint für viele zunächst einmal als ungewöhnlich, erklärt sich aber damit, dass das Wort „Arkana“ bereits pluralisiert ist und daher im Singular nicht existiert. Daher werden auch die beiden Adjektive „groß“ und „klein“ im Zusammenhang mit „Arkana“ immer zum Plural gebeugt. Ein komplettes Tarot-Set besteht aus 78 Karten, die insgesamt „Tarot-Deck“ bezeichnet werden und zwar den 22 Karten der großen Arkana und den 56 Karten der kleinen Arkana. Interessant für jemanden, der sich bisher noch nicht mit Tarot befasst hat, dürfte sicherlich sein, dass „Arkana“ im lateinischen für das Wort „Geheimnis“ steht. Bereits in diesem Namen verbirgt sich die Mystik des Tarots. So weisen die Karten der großen Arkana in ihrer Sinnbildlichkeit auf übergeordnete Situationen im Leben hin, die durchaus auch als Stationen im Lebensbaum bezeichnet werden können. Die Karten der kleinen Arkana beziehen sich hingegen vorwiegend auf aktuelle Situationen, Einflüsse und Ereignisse. Dabei symbolisiert jede Karte - sowohl die der großen als auch der kleinen Arkana - eine eigene Grundbedeutung.

Diese Bedeutung kann sich allerdings durch verschieden Einflussfaktoren ändern, wobei hier besonders die Fragestellung eine Rolle spielt. So kann zum Beispiel ein und die gleiche Karte bei unterschiedlichen Fragen-Schwerpunkten (zum Beispiel Fragen nach Beruf oder Liebe) zu unterschiedlichen Aussagen führen. Ein weiterer Einflussfaktor bildet das Umfeld, in dem die Karte bei der Legung auftaucht. So kann sich die ursprünglich positive Aussage einer Karte dann ins Negative umkehren, wenn sie in Verbindung mit „schlechten“ Karten liegt. Daher ist es wichtig, die Karte immer im Zusammenhang mit den umliegenden Karten zu sehen. Erst dadurch ergibt sich die wahre Bedeutung, die stets mehr Gewicht hat, als die Grundbedeutung einer einzelnen Karte. Auch ergibt sich eine negative Aussage, wenn die Karte nach dem Auslegen auf dem Kopf liegt.

Die großen Arkana

Die großen Arkana (Trumpfkarten) bestehen aus 22 verschiedenen Bildern, die jeweils ihre eigene Geschichte erzählen. So hat jede Karte einen speziellen Sinngehalt, der dann die Deutung zu der Position in dem Lege-Schema ergibt. Trotz unterschiedlicher Motive und Namen sind alle 22 Karten gleich wichtig, haben aber jeweils eine besondere Bedeutung. Die Bilder starten mit der römischen Ziffer Nummer 0 = der „Narr“ und enden mit der Nummer XXI = die „Welt“. Die Symbole werden von einem unerfahrenen Berater oder Nichtsehenden oftmals falsch ausgelegt. So assoziieren solche „Pseudowahrsager“ zum Beispiel den „Tod“ (Nummer XIII) oft mit Sterben, also zum Beispiel mit dem Tod des Fragenden oder dem einem dem Fragenden nahestehenden Menschen.

Dieses kann zu Aussagen oder Prophezeiungen führen, die bei dem Fragenden zu einer seelischen Katastrophe führen können. Ein erfahrender Kartenleger weiß hingegen, dass das Symbol des Todes auch für den Verlust einer Sache, für das Ende einer Beziehung oder sogar für das Ende einer unangenehmen Lebenssituation stehen kann. Solche Erkenntnisse können sich zum Beispiel dadurch ergeben, wenn Kartenkombinationen berücksichtigt werden. Darüber hinaus vermag es ein Sehender auch, die Karten mit dem Wissen der Astrologie anzureichern, denn alle Karten symbolisieren außerdem ein Sternzeichen oder einen bestimmten Planeten.

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Die kleinen Arkana

Die kleinen Arkana bestehen aus vier Mal vierzehn Karten, eingeteilt in vier verschiedene Farben (Reihen). Innerhalb einer Reihe gibt es jeweils die Karten 1 bis 10 (Zahlenkarten), zu denen noch jeweils vier sogenannte „Hofkarten“ kommen. Das Prinzip der Farben entspricht dem Prinzip von normalen Kartenspielen, sie unterscheiden sich jedoch von diesen durch die Symbole. Diese finden sich in „Schwerter“, „Kelche“, „Stäbe“ und „Münzen“. Durch diese Symbole erschließt sich für einen Sehenden bereits die erste Tarot Mystik. So symbolisieren die Schwerter die Luft und stehen für Denken und Intellekt. Die Kelche wiederum, die das Wasser symbolisieren, stehen für Gefühle und Instinkte. Die Stäbe symbolisieren das Feuer und stehen für Wille, Kraft und Energie. Die Münzen werden durch die Erde symbolisiert und stehen für alles Praktische.

Da die Karten innerhalb der Zahlenreihe von 1 bis 10 durchnummeriert sind, gibt es somit jeweils eine Karte mit einem bis zehn Schwerter, eine Karte mit einem bis zehn Kelche usw. Für einen Sehenden gilt eine runde Zahl als eine positive Aussage, eine unrunde Zahl als eine negative Aussage. Darüber hinaus können die Zahlen durch einen Sehenden auch kabbalistisch werden. So steht zum Beispiel die Zahl 2 für Weisheit und die Zahl 5 für Strenge. Beim Legen der Karten wird häufig die Summe oder Quersumme der gelegten Karten benutzt, um eine bestimmte Aussage zu machen. Auch die vier Hofkarten (König, Königin, Ritter und Page) haben einen symbolischen Charakter, indem sie einen bestimmten Menschtyp verkörpern. Darüber hinaus verkörpern sie gleichfalls die vier Elemente. Dabei wird das Element Feuer durch König und Ritter repräsentiert, das Element Wasser durch die Königin, die Luft durch Ritter und Page, die Erde durch Königin und Page.

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Legesysteme im Tarot

Ob es um die Themenbereiche Liebe, Partnerschaft, Familie, allgemeine Gesundheit, Beruf und Karriere, Finanzen oder Selbsterfahrung geht, eine wichtige Rolle spielt die Auswahl und Anwendung eines bestimmten Legesystems, in dem jeder Karte ein Platz und einer damit verknüpften Bedeutung zugewiesen wird. So kennt zwar das Tarot eine Vielzahl an Legetechniken, doch nicht alle Tarot Legesysteme beantworten die gleichen Fragen und sind daher nicht für alle vorgenannten Themenbereiche gleichermaßen anwendbar. Insbesondere wenn es nicht nur darum geht, Fragen zur Gegenwart zu beantworten sondern auch Einflüsse durch vergangene Ereignisse zu beleuchten und Prognosen für die Zukunft zu stellen, folgen Tarot Legesysteme bestimmten Strukturen.

Dabei erkennt man einen guten und seriösen Kartenleger unter anderem daran, dass er sich nicht sich an ein bestimmtes System hält, sondern ein zur Fragestellung passendes System auswählt. Dabei ist im Tarot die Anzahl der möglichen Legesysteme nahezu unbegrenzt. Zu den gleichermaßen Bekanntesten wie auch bewährtesten Legesystem zählen das „Legen mit drei Karten“, der „Kompass“, „das Kreuz“ und das „Keltische Kreuz“. Die drei erstgenannten werden in der Regel dann angewendet, wenn es kleinere Fragen, Tagesvorhersagen oder das Erkennen von Tendenzen geht, das „Keltische Kreuz“ dann, wenn es um das Beantworten umfangreicher Fragestellungen geht. Von ganz besonderem Interesse sind häufig Fragen nach Liebe und Beziehung. Hier bietet sich die Legung des sogenannten „Liebesorakels“ an, das an die Legung des Kreuzes angelehnt ist, dieses jedoch zugeschnitten auf Fragen rund um das Thema Liebe.

Tarot Kartenkombinationen

Wie bereits dargelegt, werden die Symbole der Tarot-Karten von einem unerfahrenen Berater oder Nichtsehenden oftmals falsch ausgelegt, was fatale Folgen für den Fragenden haben kann. Insofern ist bei spezifischen Fragen nicht nur die Anwendung eines entsprechenden Legesystems mit der entsprechenden Interpretation wichtig, sondern auch die richtige Berücksichtigung von Kartenkombinationen. Hiermit ist die kombinierte Bedeutung von zwei oder mehreren Karten gemeint, wenn sie in einer Legung aufeinanderfolgen. Kartenkombinationen sind immer als ein besonderer zusätzlicher Hinweis anzusehen. So symbolisiert zum Beispiel das Kartenbild VI der großen Arkana, „Die Liebenden“, als Einzelkarte Liebe, Vertrauen und Beziehung sowie die Erfüllung von Wünschen in Herzensangelegenheiten.

Wenn aber bei der Legung als zweite Karte „Der Wagen“ oder „Der Tod“ folgt, so kann dieses das Ende einer Beziehung bedeuten. Wenn die Karte „Der Mond“ als zweite Karte folgt, so bedeutet dieses oft, dass sich die Liebe als Illusion erweist. Ähnliche Aussagen können sich auch ergeben, wenn die erwähnten Karten als Drittgelegte folgen oder der Einzelkarte vorgelagert sind. Auch bei den Kartenkombinationen zeigt sich also wie wichtig es ist, sich die Tarot-Karten durch erfahrene und kompetente Tarot-Meister legen zu lassen, wie diese bei dem Astroportal „GabeGottes“ zu finden sind.

Tarot - Eine Gabe Gottes

Spätestens seit Albert Einstein weiß man, dass alles im Universum über Raum und Zeit miteinander verbunden ist, auch wenn dieses den großen Sehern der Vergangenheit schon intuitiv bewusst war. Diesen war bekannt, dass das Bewusstsein des Menschen unter bestimmten Umständen und durch die Nutzung bestimmter Instrumente, wie sie unter anderem das Tarot darstellt, die Gleichzeitigkeit von Raum und Zeit herstellen und damit einen Teil der Zukunft gegenwärtig machen kann. Hierdurch wird zwar der Lauf der Zukunft in seiner Gesamtheit nicht geändert, aber für den Einzelnen kann Tarot die Bereitschaft zu Veränderung der gegenwärtigen Situation führen und damit die Zukunft individuell gestaltet werden. Auch wenn letztendlich ein Mensch immer selbst entscheiden muss, wie er sein künftiges Leben gestaltet oder in bestimmten anstehenden Situation handelt, vermag das Tarot hilfreiche Antworten und Hinweise geben, die die Zukunft positiv beeinflussen.

Das Leben an sich ist wie ein großer Strom, der sich unaufhaltsam hin zum Ozean der Unendlichkeit bewegt, aber innerhalb dieses Flusses kann mit Hilfe des Tarots die Richtung bestimmt werden. Hierzu bedarf es aber eine Kartenlegung durch gleichermaßen kompetente und erfahrene Tarot-Meister, wie sie bei dem Astroportal „GabeGottes“ zu finden sind. Diese vermögen es, durch die Verbindung ihrer Legekunst mit ihrer Intuition und ihrem bestimmten Maß an hellseherischen Fähigkeiten, Antworten auf ganz konkrete Fragen zu geben, mit denen man neue Kraft schöpfen und einen glücklicheren Weg einschlagen kann. Mit diesen Attributen unterscheiden sie sich genauso von den unzähligen inkompetenten Kartenlegern wie auch durch ihre absolute Seriosität. So sehen sie sich berufen, ihre „GabeGottes“ in den Dienst der Menschen zu stellen, die bestimmte Aussagen über ihre Zukunft erlangen möchten, um Ungewissheit zu beenden und / oder und den Weg in eine glückliches Leben einschlagen wollen.