Johann Severin

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    Johann Severin
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  • Wie ich Euch direkt helfe

    Hallo, liebe Anrufenden, du hast große Sorgen und ich fühle extrem mit Dir. Sobald ich deine Stimme höre, kann ich alles fühlen was mit Dir oder Deinem Herzensmenschen nicht stimmt.

    Hören was dein Schmerz ist. Bei der Liebe ist es so, dass man kaum noch Luft bekommt. Schwere Last auf einem liegt die einen erdrückt. Nicht weiß ob man weinen oder lachen oder tanzen soll. Nicht mehr aufstehen wollen. So ein Unverständnis, weil man alles versucht hat und trotzdem allein gelassen wird. Wann kommt der Herzensmensch wieder, kommt er überhaupt, diese Ungewissheit tut so unendlich weh. Alleine sein ohne diese Liebe, so unverständlich so beängstigend.

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    Tränen die in einem über das Herz laufen und nicht enden wollen. Sich schmutzig und gelähmt fühlen. Aber nicht aufgeben wollen. Ja. Nicht aufgeben. Kämpfen wenn es der Richtige ist. Lass es uns herausfinden.

    Ich höre in dich hinein, in Ihn hinein, fühlen was Ihr fühlt. Ich helfe dir zu verstehen und deinen Herzensmenschen zu öffnen, seine Liebe zuzulassen, sie zu erkennen wie wichtig ihr seid. Die Blockade oder den Dämon zu bekämpfen.

    Pater Johann Severin

    Meine Schulzeit

    Pater Johann Severin

    Mit meinen geliebten Eltern

    Pater Johann Severin

    Kindeheitserinnerungen

    Pater Johann Severin

    Unser Leben in Brasilien

Geboren um zu helfen!

Gratis Gespräch.
Jeder Berater hat 365 Stunden im Jahr zur freien Verfügung. Bei deinem ersten Gespräch hast du die Möglichkeit die bereits mit mir gesprochene Zeit noch einmal als Gratis Telefonat zur erhalten. Alles Weitere, und das ist möglich, liegt im Ermessen des Beraters.

Güte in den Worten erzeugt Vertrauen. Güte beim denken erzeugt Tiefe. Güte beim Verschenken erzeugt Liebe. Und wenn man nicht aufgibt, hat man auch niemals verloren. Lass uns gewinnen, leben und lieben. Das steht uns zu.

Biografie:

geboren 04.04.1976 in Freiburg, Breisgau, als Sohn der Eheleute Jakob Severin, Anthropologe und Klaudia Severin, geb. Roländer, Bibliothekarin.

Erfahrungen eines magischen Lebens

Als Wanderer zwischen den Welten würde mein bisheriges Leben bereits ausreichen, um ein ganzes Buch zu füllen.

Die ersten drei, vier Jahre meiner Kindheit begannen im Kreis meiner Eltern so schön und normal, wie die Jahre eines jeden Kindes beginnen sollten. Wenn ich mich allerdings aus heutiger Sicht an die darauf folgenden Jahre erinnere, so scheint es mir, als wären diese der Anfang eines anderen Lebens. Der Grund war der, dass ich Dinge sah, die es eigentlich gar nicht geben durfte. So erschienen mit im Traum Menschen, deren Gesichter ich nicht erkennen konnte, die mir zuzuwinken. Als sich dieses wiederholte, erzählte ich meinen Eltern davon, aber sie gingen nicht darauf ein. So erzählte ich ihnen später dann auch nicht, dass mir die Menschen aus dem Traum auch hin und wieder während des Tages zuwinkten. Damals belastete mich diese sehr, heute weiß ich, dass mich diese Erscheinungen in eine bestimmte Richtung lenken wollten.

Das Nächste, an das ich mich erinnern kann, ist dass ich begann, bestimmte Vorahnungen zu bekommen. Zuerst ängstigte ich mich vor diesen, aber es waren nie böse Vorahnungen. Vielmehr lernte ich diese – soweit mir dieses als Kind möglich war – zu nutzen. So wusste ich zum Beispiel oftmals im Voraus, wann in der Schule ein Lehrer krank wurde, was für mich dann der Anlass war, keine Hausaufgabe zu machen. Natürlich glaubten mir meine Mitschüler anfänglich nicht, aber als sie merken dass ich recht hatte, schlossen sie sich gerne an. Auch konnte ich meine Vorahnungen dazu benutzen, meinen Mitschülern bei anstehenden Klassenarbeiten zu helfen.

Wer weiß, vielleicht hätte ich aufgrund meiner Begabung später vielleicht einmal eine Karriere als Börsenspekulant oder Fondsmanager gemacht, wenn das Schicksal nicht tragisch zugeschlagen hätte. Als ich 8 Jahre alt war starben meine Eltern bei einem Autounfall und mein Leben veränderte sich total. Ich hatte zwar auch hier eine Vorahnung, erzählte aber unglücklicher Weise niemandem davon. Da wir hier in Deutschland keine Verwandten hatten, kam ich zu meinem Onkel nach Sao Paulo, Brasilien, der dort in der Deutsch-Brasilianischen Schule „Colégio Visconde de Porto Seguro“ als Lehrer arbeitete. Mit ihm hatte ich kein gutes Verhältnis, er schien mich als notwendiges Übel anzusehen. So weihte ich ihn natürlich auch nicht in meine Vorahnungen ein, die ich auch in Brasilien nicht verlor. Obwohl ich bedingt durch den Unfall meiner Eltern nie ein Auto haben wollte, machte ich trotzdem mit 18 Jahren den Führerschein. Auch hier hatte ich ein ungutes Gefühl, führte dieses aber auf den Unfall meiner Eltern zurück. Nachdem ich den Führerschein (und ein altes Auto) vier Wochen hatte, reizte es mich, Rio zu sehen und ich fuhr alleine mit meinem Wagen über die Via Dutra (Autostraße Sao Paulo – Rio de Janeiro) Richtung Rio. Nach zwei Stunden setzt die Dämmerung ein, ich fuhr wohl zu schnell und verunglückte. Ich lag für mehr als zwei Monate im Hospital Albert Einstein in Sao Paulo. Hier kämpften die Ärzte um mein Leben. In dieser Zeit hatte ich eine Nahtoderfahrung. Seitdem weiß ich, dass die Geschichten mit dem leuchtenden Tunnel wahr sind, über den viele Menschen erzählen, die ebenfalls eine Nahterfahrung hatten. Auch ich wollte durch den Lichttunnel gehen, aber plötzlich sah wieder eine Erscheinung – diesmal eine weiß gekleidete Frau – die mich zurückwinkte. Nach meiner Genesung beschloss ich, mein Leben total zu ändern und auszusteigen. Ich schlug mich nach Manaus (Amazonas) durch und versuchte dort Arbeit zu finden. Da mir dieses nicht gelang, nahm ich eine Stelle als Helfer in einem Förderprojekt bei Santa Rém an, mit dem Ureinwohner unterstützt werden sollten. Hier lebte ich über fünf Jahre und kam dabei erstmalig mit „Schwarzem Macumba“ in Berührung. Der Macumba-Kult ist eine schwarze Magie und ähnelt dem Voodoo. Seiner Herkunft nach stammt der Macumba-Kult aus Angola und ist aus den Elementen der Quimbanda-Zauberei gebildet. Er beruht auf einer geheimnisvollen und übermächtigen Wirkung eines Fetischs. Ich lernte in der Zeit Rituale und Praktiken, über die ich nichts erzählen möchte. Diese wollten die Eingeweihten zunächst nicht mit mir teilen. Als sie aber von meiner seherischen Begabung merkten, weihten sie mich ein.

Mein weiteres Leben wäre wahrscheinlich in diese Richtung weitergelaufen wenn ich nicht einen Mann getroffen hätte, João de Deus, zu der damaligen Zeit ein bekannter Heiler in Brasilien. João de Deus, nahm mich an seine Seite und ich spürte sofort, wie alles Gute der Welt in mich floss. Auch erkannte er meine Begabung und führte mich dann zum „Weißen Macumba“ hin, eine gute und heilsame Magie, die sich an dem Leben von Franz von Assisi orientiert. Von João de Deus lernte ich, meine Begabung in die richtige Richtung zu lenken. Er weihte mich in die spirituellen Praktiken wie Energieübertragung, Geistheilung, Wahrsagen und Hellsehen ein und verstärkte dieses durch Medien wie Tarot und Pendeln, die ich seitdem beherrsche.

Von João de Deus erfuhr ich auch, was die winkenden Hände bedeuten, die ich seit meiner Kindheit sehe. Sie sollten mich von Anfang an in die richtige Richtung lenken – in die Richtung, mit meiner seherischen Begabung anderen Menschen zu helfen. So wie mir die weiß gekleidete Frau während meines Nahtoderlebnisses mit ihrem Zurückwinken geholfen hat. Und diese Hände haben mich nun auch nach Europa zurück gewunken, um zu helfen.

Ich sehe die Erscheinungen mit den winkenden Händen auch während meiner Trance und spirituellen Science, aber nunmehr regelmäßig. Und alle tragen lächelnde Gesichter. Daher weiß ich, dass ich etwas Gutes tue.

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

So sind wir auf unsere Pagode GabeGottes, eine Symbiose von außerordentlich stark ausgesuchten, medialen Persönlichkeiten, die alles bewirken können gekommen. Und dass mit Herz und Seele