Lina Henning

Lina Henning

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Wie ich euch direkt helfe:

Geht es dem verstorbenen Herzensmenschen gut, dort wo er auch immer ist?

Ich stelle als medium den Kontakt zum Jenseits her und kommuniziere für dich mit den Verstorbenen, um quälende Fragen zu klären und zu erfahren wie es den Liebtsen nun geht.

Telefon:

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Komm mit in meine Welt und lass uns fühlen was dir wichtig ist.

Lina Henning

Geboren um zu helfen!

Gratis Gespräch - Jeder Berater hat 365 Stunden im Jahr zur freien Verfügung.
							Bei deinem ersten Gespräch hast du die Möglichkeit die bereits mit mir gesprochene Zeit noch einmal als Gratis Telefonat zur erhalten.
							Alles Weitere, und das ist möglich, liegt im Ermessen des Beraters.

Gratis Gespräch: Jeder Berater hat 365 Stunden im Jahr zur freien Verfügung. Bei deinem ersten Gespräch hast du die Möglichkeit die bereits mit mir gesprochene Zeit noch einmal als Gratis Telefonat zur erhalten. Alles Weitere, und das ist möglich, liegt im Ermessen des Beraters.

Die größte Ehre die man einem Menschen schenken kann ist die, dass man zu Ihm Vertrauen hat und das größte Gut ist das moralische Handeln in Einklang und Harmonie miteinander.

Ruft mich an und lasst uns den Tag aus den Angeln reißen, um Kraft zu tanken, um dieses schöne Leben zu genießen welches wir geschenkt bekommen haben.

Biografie:

Erfahrungen eines bewegten Lebens

Mein Name ist Lina Henning und ich wurde am 17. Februar 1965 in Baden Baden geboren. Als einziges Kind meiner Eltern wuchs ich in sogenannten normalen Verhältnissen auf.

Ich ging zur Schule, machte Abitur, schloss erfolgreich meine Berufsausbildung als Bürokauffrau ab, arbeitete in der Werbung und im Marketing.

Für mich war es als Kind aber auch normal, dass meine Mutter, meine Tante und meine Oma sich oft über spirituelle Dinge unterhielten, die sie erlebten, über Erlebnisse mit Verstorbenen, die sie hatten, wundersame Begegnungen usw. Ebenso normal war für mich, dass ich manche Dinge vorher wusste, wie z. B. wer gleich anrufen würde (kennen sicherlich einige Menschen) und mein für mich so natürlicher Draht zu der Welt „da drüben“. Dann kam ich in die Pubertät und da waren Jungs und Diskotheken einfach wichtiger!

Ab und an experimentierte ich mit meinen Gaben allerdings noch herum, was meine Freunde aber nicht so toll fanden. Teenager mögen es nicht besonders, wenn man sofort ihre Gefühle und Gedanken erkennt….also mußte meine spirituelle Berufung erst einmal ein paar Jahre warten.

Dann starb meine Mutter im Jahr 2000 sehr plötzlich und recht schnell an einer Lungenembolie. Noch während sie um ihr Leben kämpfte, hatten wir beide einen direkten, aber unerklärbaren Kontakt und durch diesen heftigen Weckruf ihres Todes war mein Kanal zur jenseitigen Welt wieder vollends offen. Von da an war mein Draht nach drüben vollständig wiederhergestellt. Ich arbeitete eine Zeit lang als Medium bei einem spirituellem Ressort, welches sich der Jenseitsaufklärung widmet und die positiven Feedbacks der Hinterbliebenen stärkten mein Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten. Die Arbeit als Medium hat mich sehr ausgefüllt, denn es ist mein größtes Anliegen, Menschen zu zeigen oder vielleicht sogar beweisen zu können, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und die geliebten Menschen, die wir „verloren“ haben, gar nicht so weit von uns entfernt weiterleben. Aber Medialität ist nicht nur schön, sondern oft auch sehr kräftezehrend und beinhaltet auch manchmal nicht ganz so schöne Erlebnisse. Meine Tochter war noch sehr klein, unser Haus war oft überfüllt von den Seelen Verstorbener und auf Anraten meiner spirituellen Führer versuchte ich, meine Gaben ein wenig einzudämmen. Was mir natürlich nie komplett gelang, denn ich wurde medial geboren und Hellsehen, Hellhören, voraussehende Träume usw. lassen sich nicht einfach abstellen. Aber ich bat darum, erst einmal nicht als Medium für die jenseitige Welt zu arbeiten.

Eines Tages besuchte ich mit meinem Vater ein liebes, männliches Medium. Eigentlich schenkte ich meinem Vater diesen Besuch, doch die geistige Welt lies es sich nicht nehmen und schickte jenem Medium viele Informationen für mich durch. So wußte das Medium recht schnell, dass auch ich diese Gabe habe und mir wurde gesagt, dass ich, sobald meine Kinder „aus dem Gröbsten raus sind“, wieder für die geistige Welt arbeiten würde.
„Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tode derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang und lass mich willig in das Dunkel treibe… Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr – und die es trugen, mögen mir vergeben. Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der andren muss man leben!“
Danke liebe Lina, für dein Dasein

Ich wusste immer, dass mich meine Katze Mimi nur verlassen hat, um Platz für ein neues Leben zu machen. Endlich Klarheit

Nun kenne ich sein zweites Leben. Es geht ihm gut und er ist frei. Danke Lina